Armschmuck
Dieser "Kugelarmreifen" entstand 1989 anlässlich des 22. Schmuckwettbewerbes der DDR zum Thema „Die Kugel“ (Die Kugel als bildbestimmendes Element). Heute nutzen einige Firmen dieses Prinzip für ineinander frei drehbare Ringe und behaupten frech es selbst erfunden zu haben. Auch ohne Patentanmeldung ist diese Arbeit die älteste und ich der Urheber dieser Erfindung.
Diese Edelstahlarmspange besticht durch ihre formale Einfachheit und geometrische Stenge. Das exakt geschliffene Mittelstück dient zum Öffnen und Schließen des Schmuckstückes. In der feinen, Weißgoldenen Fassung ist ein lupenreiner, weißer Context Cut-Diamant gefasst.
Ähnlich den Textbandringen kann auf dem langen Titanband, der zu einem Reifen gerollt wird, ein beliebig langer text graviert werden. Breite, Länge, Schriftart und Inhalt sind frei wählbar und lassen viel Raum für fantastische Geschichten. Das Textband wird mit einem goldenen Verschluss gesichert.
Armreif "Fragment" Titan und Gold 750 (s. auch "Fragmentring")
Eine verblüffend einfache Federmechanik ermöglicht das Anlegen dieses Armreifens, der aus zwei Titan- und zwei Goldteilen besteht.
Dieser Arm- und Fingerschmuck ist ein Teil des Schmuckset und entstand im Jahre 2002 zum Wettbewerb Symbol III Award. Er besteht aus einem gehärteten 750-er Goldraht, der zu einer "Möbiusschleife" gefomt ist und wie ein Handschuh um einen beliebigen Finger und das Handgelenk gezogen wird.






